Basilikata - Lucanien

Basilikata in Kürze

"Die Basilikata -auch Lucanien genannt-  liegt zwischen Kalabrien und Apulien im südlichen Teil von Italien. Hierher kommt man nicht zufällig. Für diese Region entscheidet man sich nur, wenn man Lust hat auf eine ganz andere Erfahrung, bei der man Orte kennen lernt, deren Stille, Farben, Düfte und Aromen die Hektik des modernen Alltagslebens vergessen lassen und einem einzigartige Eindrücke schenken. Die bewaldeten Berge sind übersät von kleinen eindrucksvollen Dörfern, die teils auf über 1000 m Höhe liegen. Reine Luft, schlichte Aromen und Naturschönheiten vereinen sich hier mit geschichtlichen Zeugnissen, die jeden Wissensdrang befriedigen. Wunderschön ist die noch weitgehend unerschlossene Gegend der Seen von Monticchio, eins der eindrucksvollsten Gebiete der Basilikata. Der Lago Grande und der Lago Piccolo sind zwei wunderschöne, von üppiger Vegetation umgebene Kraterseen des Monte Vulture.

Obwohl die Basilikata im Wesentlichen eine Binnenregion ist, wird sie von zwei Meeren umspült, dem ionischen und dem tyrrhenischen Meer. Die ionische Küste mit den zwei bekannten Orten Metaponto und Policoro lockt mit ihren feinen weiten Sand- und Kiesstränden, die teilweise von Pinien- und duftenden Eukalyptushainen gesäumt werden. Der Golf von Policastro auf der tyrrhenischen Seite bietet eine hohe, zerklüftete Küste, an der sich steil aufragende Klippen mit kleinen Badebuchten mit kristallklarem Wasser abwechseln." 

Zitat aus der offiziellen Seite www.italia.it

Die Landschaft der Küstenlinie am tyrrhenischen Meer mit dem Mittelpunkt Maratea besticht durch ihre unberührte Bergwelt, Badebuchten zwischen Felsformationen, glasklares Wasser, überwältigende Ausblicke auf  das Meer und großartige Sonnenuntergänge oft hinter der Kulisse kleinster Felsinselchen.

Das Klima an der Westküste ist ausgeglichen warm, in den Sommermonaten kann es sehr trocken und heiß sein, während es in der Bergwelt im Sommer angenehm frisch und im Winter empfindlich kalt sein kann. Die angenehmste Reisezeit sind die Frühjahrs- und Herbstmonate; Badezeit ist von April bis November (abhängig natürlich von der Großwetterlage).
Industrieanlagen, touristische Massenabfertigungsbetriebe und Hotelhochhäuser sucht man an dieser schmalen Küstenlinie vergebens, dafür begeistern die üppig grüne Bergwelt und das kristallklare Meer.

Überhaupt wird der Kunst- und Kulturliebhaber in einer Region, in der Griechen, Römer, Mittelalter und Neuzeit ihre Spuren hinterlassen haben, auf seine Kosten kommen; verwiesen sei hier nur auf die weltbekannten Sassi di Matera - Weltkulturerbe der UNESCO-, eine in den weichen Kalktuff gegrabene Höhlenstadt.
Schließlich darf auch die ausgezeichnete lucanische Küche, die vor allem auf frische Zutaten und natürliche Aromen beruht, nicht unerwähnt bleiben.

Die Küste von Maratea erhielt auch 2015 aufgrund der Wasserqualität, der Umwelt sowie der touristischen Infrastrukturen die bedeutendsten Auszeichnungen:

Bandiera Blu (blaue Flagge) internationale Ökoauszeichnung!

5 vele (Segel) der Umweltorganisation Lega Ambiente, was der höchstmöglichen Auszeichnung entspricht!

 

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